Kategorie-Archiv: Investmentstrategien

Deutsche sparen sich arm – die DSS Vermögensverwaltung zeigt effiziente Anlagestrategien auf

Monatlich einen gewissen Betrag zur Seite legen, ist ein guter Vorsatz. Die Deutschen sind fleißige Sparer – jedoch nicht besonders effizient in ihrem Tun. Nach wie vor hält ein Großteil am klassischen Modell des heute schwach verzinsten Tagesgeldkontos fest. Das führt nicht nur dazu, dass sich das Kapital dort nicht vermehrt, sondern durch negative Verzinsung und Inflation eher abnimmt. Die DSS Vermögensverwaltung richtet ihren Blick im Sinne der Anleger daher auf rentierlichere Varianten, um Vermögen aufzubauen – in Form von Immobilienfonds. Weiterlesen

DSS Vermögensverwaltung bietet passende Modelle für sicherheitsbewusste Kunden

Die aktuelle Umfrage „Geldanlage 2016/2017“ des Bankenverbands gibt Aufschluss darüber, dass viele Kapitalanleger mit ihren gegenwärtigen Vorsorgeoptionen unzufrieden sind. Gerade einmal 45 Prozent der Bundesbürger legen ihre Ersparnisse an, um ihr Geld für sich arbeiten zu lassen. Am aktivsten sind die hier noch die 50- bis 59-Jährigen. Von den Menschen, die versuchen, ihr Geld möglichst gewinnbringend anzulegen, waren im vergangenen Jahr nur 47 Prozent mit ihren Erträgen zufrieden. Auch diese Wert ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die DSS Vermögensverwaltung möchte Alternativen aufzeigen, die auch in Zeiten niedriger Zinsen zum Vermögensaufbau beitragen. Weiterlesen

Alternative Geldanlagen als Ausweg aus dem Zinstief

Um langfristigen Vermögensaufbau zu betreiben, müssen Anleger heute über den Tellerrand hinausschauen und sich von althergebrachten Strategien verabschieden. Die Kombination von staatlicher Rente und den Ersparnissen vom Festgeldkonto reicht aufgrund der anhaltend niedrigen Zinsen in vielen Fällen nicht mehr aus, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Doch wo lässt sich Geld heute noch gewinnbringend anlegen, ohne erhebliche Risiken einzugehen? Weiterlesen

DSS Vermögensverwaltung rät Anlegern zur
Investition in Immobilien

Zinsen von 0,05 Prozent oder gar noch weniger, sind heute die Regel – doch bezieht man die äußeren Umstände wie steigende Lebenshaltungskosten und Inflation mit in diese Rechnung ein, bleibt von diesem „Gewinn“ nichts übrig. Die Problematik der Altersvorsorge beschäftigt die deutsche Gesellschaft verstärkt und weckt den Wunsch nach Investitionen, die im Vergleich zum Banksparen, deutlich höhere Renditen abwerfen. Die DSS Vermögensverwaltung mit Sitz in München betätigt sich seit Jahren erfolgreich, unter anderem im Segment der Immobilienfonds, und bietet Anlegern im Zuge dessen aussichtsreiche Investitionsmöglichkeiten. Weiterlesen

DSS Vermögensverwaltung erklärt, warum
Brexit Investoren nach Deutschland treibt

Deutschland wird für Immobilieninvestoren zum sicheren Hafen. Wie aus der „Emerging Trends in Real Estate Europe 2017“-Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht, heizt der Brexit dem deutschen Immobilienmarkt zusätzlich ein und sorgt für steigende Preise und sprudelnde Investorengelder. Weiterlesen

DSS AG informiert: Vermögen bilden trotz Niedrigzins

Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, belässt es bei den Nullzinsen. Das stabilisiert den Euroraum, lässt aber das Vermögen der Privathaushalte schrumpfen. Denn das Geld des Durchschnittsdeutschen ist vor allem in Bankeinlagen und Versicherungen angelegt. Und diese Anlageformen werfen durch die dauerhaften Niedrigzinsen keine Renditen mehr ab. Wer Geld parkt, verbrennt jedes Jahr einen Teil davon. Dies ist vor allem in den westlichen Ländern, wie Westeuropa und USA sowie Japan der Fall. Weiterlesen

Anhaltender Niedrigzins: Herausforderung für Anleger – DSS Vermögensverwaltung bietet Alternativen

Ob Bauspar- Giro- oder Tagesgeldkonto: Der Niedrigzins macht sich überall bemerkbar. Sparkassen und Banken gelingt es bestenfalls noch, die Gelder ihrer Kunden zu verwahren – mit einem nennenswerten Kapitalzuwachs ist jedoch nicht zu rechnen. Negativzinsen, die von den Notenbanken bereits gefordert werden, könnten sich zusätzlich auf die Bankkunden auswirken.

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DSS Vermögensverwaltung rät zu umsichtigem Investieren statt Sparen mit Niedrigzins

Sparen, mit Giro- oder Tagesgeldkonto, gehört vermutlich zu den beliebtesten Formen der privaten Geldanlage – die effizienteste ist sie eindeutig nicht. In den letzten Jahren sanken die Zinsen kontinuierlich. Während der durchschnittliche Tagesgeldzins 2011 noch bei 2,08% lag, verringerte er sich bis 2015 auf 0,4% – was das für das eigene, ersparte Kapital bedeutet, können sich die meisten Anleger selbst ausrechnen. Bei den Top-5-Anbietern sieht die Situation nicht wesentlich anders aus. Lagen die bestens Zinsangebote 2011 im Schnitt noch bei 2,62%, sind es derzeit 1,11%. Auch wenn der Betrag weiterhin höher ist, als der allgemeine Durchschnitt, reicht er bei den meisten Sparern höchstens für ein „Taschengeld“, nicht aber für die nachhaltige Altersvorsorge oder als Beitrag für eine größere Investition.

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Multi-Asset-Strategien sorgen bei DSS Vermögensverwaltung für mehr Effizienz bei der Geldanlage

Privatanleger, die über kein professionelles Knowhow verfügen, sind oft verunsichert: Wie lässt sich das eigene Vermögen investieren, damit attraktive Renditen winken, anstatt ein Verlust des Kapitals? Eine Alternative zu konventionellen, zinsgebundenen Anlageprodukten, wie Banken und Versicherungen sie vertreiben, bietet dabei die DSS Vermögensverwaltung aus München in Form eines diversifizierten Investmentansatzes. Generell profitieren Multi-Asset-Produkte von den Vorteilen verschiedener Assets und Produktklassen – so erfolgreich, dass sie auch in Leitmedien wie der Börsen-Zeitung regelmäßig empfohlen werden.

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DSS Vermögensverwaltung setzt auf flexible Investmentstrategien für überdurchschnittliche Renditen

Privatanleger in Deutschland sind oftmals in ihren Investmententscheidungen unschlüssig: Sie möchten, wie wohl die meisten Anleger und Investoren, eine hohe Rendite, sind dabei jedoch oft übervorsichtig, was die Wahl der Anlagestrategie angeht. Viele von ihnen setzen lediglich auf Finanzprodukte, die als beständig gelten – aber häufig nur schwach verzinst sind. Für innovative Finanzkonzepte, neue Geschäftsmodelle und die Trends der Märkte haben deutsche Privatanleger dagegen – oft aus Unwissen – wenig übrig. Dieses Fehlen an Marktkenntnis sowie die daraus resultierende falsche Produktwahl sind allerdings oftmals der Grund, warum eine hohe Rendite unrealistisch wird, so die Erfahrung der Finanzexperten der DSS Vermögensverwaltung.

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