Deutsche sparen sich arm – die DSS Vermögensverwaltung zeigt effiziente Anlagestrategien auf

Monatlich einen gewissen Betrag zur Seite legen, ist ein guter Vorsatz. Die Deutschen sind fleißige Sparer – jedoch nicht besonders effizient in ihrem Tun. Nach wie vor hält ein Großteil am klassischen Modell des heute schwach verzinsten Tagesgeldkontos fest. Das führt nicht nur dazu, dass sich das Kapital dort nicht vermehrt, sondern durch negative Verzinsung und Inflation eher abnimmt. Die DSS Vermögensverwaltung richtet ihren Blick im Sinne der Anleger daher auf rentierlichere Varianten, um Vermögen aufzubauen – in Form von Immobilienfonds.

Doch warum setzen Sparer immer noch vermehrt auf das Tagesgeld? Laut Bankstatistiken befinden sich auf Konten durchschnittlich 14.900 Euro – in Aktien seien dagegen pro Kopf nur etwa 3.500 Euro investiert. Sparbuch und Prämiensparen sind mit 7.100 Euro auch recht prominent. Die Tagesgeldrendite existiert praktisch nicht mehr – trotzdem wächst das Volumen des dort angelegten Geldes.

Talfahrt des Tagesgeldzinses

Nach Angaben eines Frankfurter Finanzunternehmens zahlen deutsche Banken im Durchschnitt nur noch geringe 0,15 Prozent Zinsen. Immerhin: Neukunden können bis zu einem Prozent erreichen. In den letzten Monaten sind die Zinsen immer weiter gesunken, eine deutliche Besserung ist nicht in Sicht.

Dass das angesparte Kapital auf Konten aber nicht nur stillliegt, sondern im Grunde sogar weniger wird, liegt an der wachsenden Inflation in Deutschland. Inzwischen ist sie auf 1,7 Prozent gestiegen, was die Prognose der Wirtschaftsforschungsinstitute von 1,8 Prozent in 2017 realistisch erscheinen lässt. Zwar verbleibt die Inflation damit unter den 2 Prozent – diese Marke sollte laut Zielen der EZB nicht überschritten werden – stellt jedoch für Sparer dennoch eine Herausforderung dar, wie die DSS Vermögensverwaltung weiß.

Die Rechnung zeigt: Geld auf Konten verliert an Wert

Bei einem durchschnittlichen Tagesgeldzins von 0,15 Prozent und runden 1,8 Prozent Inflation fällt das Ergebnis klar aus: Wer auf diese Weise Geld anlegt, dessen Kapital verliert um 1,65 Prozent an Wert pro Jahr. Die Alternative: Sparer sollten sich von herkömmlichen Sparmethoden lösen und zu Investoren eines Segments werden, das auch in nächster Zeit hohe Renditen verspricht: Immobilien.

Mit der DSS Vermögensberatung von Immobilien profitieren

Nach wie vor ist der Immobilienmarkt ein Wachstumsmarkt. Während die Mietpreise vor allem in Metropolen weiter anziehen, steigen auch die Kaufpreise für begehrte Objekte – ob Einfamilienhaus oder gut vermietetes Bürogebäude. Nicht immer ist für Sparer ein Kauf möglich, schließlich liegen ertragreiche Immobilien meist im hohen sechsstelligen Bereich. Deshalb bietet die DSS Vermögensverwaltung eine sichere und rentierliche Alternative, um dennoch vom Immobilienboom zu profitieren. Ihre Anleger investieren in Immobilienfonds, die hochwertige Miet- und Bürogebäude verwalten. Von allen Erträgen, die durch diese Immobilien generiert werden – zum Beispiel durch Mieteinnahmen – erhält der Anleger einen Teil als Rendite.

Hierbei legt die DSS Vermögensverwaltung vor allem Wert auf Diversifikation bei der Entwicklung von Investmentstrategien für Anleger. So wird in der Regel nicht nur in einzelne oder wenige Objekte investiert, sondern in ein breites Feld an offensiven und defensiven Fonds, die Gewinnchancen und Sicherheit bestmöglich vereinen.

Ob als finanzielle Absicherung für die Altersvorsorge oder zum rentierlichen Kapitalaufbau, um Träume zu verwirklichen: Immobilienfonds sind in jedem Fall eine lohnende Alternative zum Tagesgeldkonto.