DSS AG informiert: Vermögen bilden trotz Niedrigzins

Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, belässt es bei den Nullzinsen. Das stabilisiert den Euroraum, lässt aber das Vermögen der Privathaushalte schrumpfen. Denn das Geld des Durchschnittsdeutschen ist vor allem in Bankeinlagen und Versicherungen angelegt. Und diese Anlageformen werfen durch die dauerhaften Niedrigzinsen keine Renditen mehr ab. Wer Geld parkt, verbrennt jedes Jahr einen Teil davon. Dies ist vor allem in den westlichen Ländern, wie Westeuropa und USA sowie Japan der Fall.

In Westeuropa betrug das Wachstum von Privatvermögen 2015 lediglich 3,2 Prozent; im globalen Durchschnitt sind es 4,9 Prozent, was ebenfalls deutlich niedriger ist, als in den Jahren zuvor. Die genannten Zahlen hat der aktuelle „Global Wealth Report“ vorgestellt.

Um zu verhindern, dass das eigene Privatvermögen dahinschmilzt, sollten Wertpapiere, Aktien, Fonds und Immobilien in den Fokus gerückt werden. Eine breite Produktpalette an verschiedenen Assets streut das Risiko und kann bestimmte Verluste ausgleichen, aber gleichzeitig mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem deutlichen Plus kommen – Renditen, die über klassische Anlageformen nicht mehr möglich sind und in den nächsten Jahren auch nicht wahrscheinlicher werden. Die Zukunft kann aber dennoch rosig und von intelligenten finanziellen Investitionen geprägt sein. Auch wer sich nicht gut mit Aktienhandel oder Immobilieninvestments auskennt, kann sich mit einer Beteiligung an ein Produkt eines Finanzdienstleisters eine Absicherung für sein Vermögen ins Haus holen und davon dauerhaft profitieren.

Die DSS Vermögensverwaltung und deren Partner managen ein Portfolio, in das unter anderem auch lukrative Immobilieninvestments integriert sind. Mit Hilfe von Finanzdienstleistern wie der DSS Vermögensverwaltung haben viele Privatanleger die Möglichkeit, ihr Geld unabhängig von typischen Bank- und Versicherungsprodukten anzulegen – und sich Chancen auf solide Renditen zu eröffnen.

Darauf zu warten, dass die Niedrigzinspolitik bald vorbei ist, kann eine sehr verlustreiche Entscheidung werden: Experten auf der ganzen Welt gehen nicht davon aus, dass dieser Trend abflaut, vielmehr bestätigen die Zahlen des „Global Wealth Reports“, dass vor allem in den westlichen Industrienationen das Vermögenswachstum weiter stagnieren oder gar sinken wird. Ein Tipp: Suchen Sie gezielt nach innovativen Produkten, die Ihr Vermögen in verschiedenen Marktsituationen steigern können und Ihnen gleichzeitig eine fundierte Anlagesicherheit bieten.

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