Höchste Erträge durch Immobilien – DSS AG klärt auf

In einer bisher einmaligen Untersuchung hat Moritz Schularick, Wirtschaftsprofessor an der Universität Bonn, verschiedene Finanzprodukte in Bezug auf ihre Renditestärke geprüft – und dabei seinen Blick weit in die Vergangenheit gerichtet. Die Studie deckt einen Zeitraum von fast 150 Jahren ab, berücksichtigt wurden die erzielten Renditen aus den Jahren 1870 bis 2015. Dabei fand der renommierte Forscher heraus, dass in den untersuchten Industrienationen schon in früheren Zeiten Sachwerte, wie Immobilien, deutlich höhere Renditen abwarfen, als beispielsweise Zinsanlagen.

Im Durchschnitt erzielten Immobilien eine reale Jahresrendite von 8,7 Prozent. Das ist im Vergleich zu dem gegen Null gehenden Ertrag, der sich mit heutigen Zinsanlageprodukten erzielen lässt, ein fast schon astronomischer Wert. Das gibt Unternehmen, wie der DSS Vermögensverwaltung aus München recht, die sich seit Jahren erfolgreich im Segment der Immobilienfonds betätigt und Ihren Kunden über Partner sichere und wertstabile Fonds vermittelt. Sachwerte liefern demzufolge, auch retrospektiv betrachtet, höhere Erträge als konventionelle Geldanlagen und sind auch in der heutigen Zeit eine der gefragtesten und renditeträchtigsten Formen der Kapitalanlage.

Immobilien-Boom sorgt für glänzende Geschäftsaussichten

Doch was macht die Investition in Immobilien gerade im Deutschland der Gegenwart so attraktiv? Die Antwort darauf hängt damit zusammen, dass die Bundesrepublik es gegenwärtig mit einem regelrechten Immobilien-Boom zu tun hat, den Branchenexperten als ein Resultat aus den Unsicherheiten der Finanzkrise ansehen. Investoren, die ihr Geld etwa in Immobilienfonds der DSS Vermögensverwaltung anlegten, vertrauten auf die Wertstabilität von Immobilien, auf steigende Mieteinnahmen und auf neue Erschließung von Wohnraum, insbesondere in den Bestlagen der deutschen Metropolen – und lagen damit goldrichtig. Gegenwärtig drängen vor allem ausländische Investoren auf den deutschen Immobilienmarkt, der im europaweiten Vergleich besonders stabile Investitionsbedingungen bietet.

Immobilienverband prognostiziert weitere Preisexplosion

Der Wohnraum in den Städten wird, auch bedingt durch den Zuzug aus den ländlichen Regionen, immer knapper, folglich explodieren die Preise – insbesondere in deutschen Großstädten wie Hamburg, Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main oder München. Wohnraum und Büroflächen erzielen dort in manchen Stadtteilen rekordverdächtige Quadratmeterpreise und generieren hohe Mieteinnahmen. Auf diese Entwicklung, die zur Folge hat, dass Immobilien in Städten für Investoren noch begehrter werden, hat auch die Mietpreisbremse noch keinen durchschlagenden Effekt gehabt. Ein Abflachen des Immobilien-Booms sowie sinkende Preise sind laut einschlägiger Expertenmeinungen nicht in Sicht – eine aktuelle Studie des Immobilienverbands Deutschland (IVD) geht sogar noch weiter und spricht davon, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht sei. Daraus ergeben sich für Investoren in Immobilienfonds der DSS Vermögensverwaltung aussichtsreiche Anlageperspektiven.

IVD: Sogar kleinere Städte
bieten attraktive Rahmenbedingungen

Wie der IVD in einem Artikel der Nachrichten-Zeitung DIE WELT mitteilt, stiegen die Immobilienpreise in den insgesamt 370 untersuchten Städten innerhalb von zwölf Monaten um satte 9,4 Prozent. „Das ist der höchste Anstieg seit 20 Jahren“, sagte Jürgen Michael Schick, Präsident des Branchenverbands. Dabei gelte die Formel „je größer die Stadt, desto stärker die Preissteigerung“.

Anleger, die ihr Geld, beispielsweise in Immobilienfonds der DSS Vermögensverwaltung investiert haben, haben somit gute Chancen, dass ihr Invest auch in Zukunft noch attraktive Renditen abwerfen wird. Eine weitere Besonderheit des deutschen Immobilienmarkts ist, dass inzwischen sogar Einfamilien- und Reihenhäuser in kleineren Städten von dem Preisauftrieb profitieren. „Die Preissteigerungen hier sind bemerkenswert, da der Markt als recht stabil gilt“, so IVD-Präsident Schick. „Von 1996 bis 2010 tat sich beim Preis gar nichts. Seither gibt es einen Anstieg um 25 Prozent.“ Diese Momentaufnahme des deutschen Immobilienmarkts zeigt in Kombination mit der eingangs erwähnten Studie, dass Immobilien und Sachwerte wohl auch noch in den nächsten Jahren die Nase vorn haben werden, wenn es darum geht, sein Geld für sich arbeiten zu lassen.

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