DSS Vermögensverwaltung erklärt, warum
Brexit Investoren nach Deutschland treibt

Deutschland wird für Immobilieninvestoren zum sicheren Hafen. Wie aus der „Emerging Trends in Real Estate Europe 2017“-Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht, heizt der Brexit dem deutschen Immobilienmarkt zusätzlich ein und sorgt für steigende Preise und sprudelnde Investorengelder. Weiterlesen

DSS AG informiert: Vermögen bilden trotz Niedrigzins

Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, belässt es bei den Nullzinsen. Das stabilisiert den Euroraum, lässt aber das Vermögen der Privathaushalte schrumpfen. Denn das Geld des Durchschnittsdeutschen ist vor allem in Bankeinlagen und Versicherungen angelegt. Und diese Anlageformen werfen durch die dauerhaften Niedrigzinsen keine Renditen mehr ab. Wer Geld parkt, verbrennt jedes Jahr einen Teil davon. Dies ist vor allem in den westlichen Ländern, wie Westeuropa und USA sowie Japan der Fall. Weiterlesen

Anhaltender Niedrigzins: Herausforderung für Anleger – DSS Vermögensverwaltung bietet Alternativen

Ob Bauspar- Giro- oder Tagesgeldkonto: Der Niedrigzins macht sich überall bemerkbar. Sparkassen und Banken gelingt es bestenfalls noch, die Gelder ihrer Kunden zu verwahren – mit einem nennenswerten Kapitalzuwachs ist jedoch nicht zu rechnen. Negativzinsen, die von den Notenbanken bereits gefordert werden, könnten sich zusätzlich auf die Bankkunden auswirken.

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DSS Vermögensverwaltung: Aussicht auf Brexit erhöht Nachfrage nach Gold rapide

Unmittelbar nach dem Brexit-Votum stieg die Nachfrage nach sicheren Kapitalanlagen von Großbritannien aus stark an. Vor allem am Goldpreis machte sich dies bemerkbar, wie die Mitarbeiter der DSS Vermögensverwaltung beobachten konnten. Die Volksabstimmung über den Brexit kam nicht überraschend, wohl aber ihr Ausgang: Eine knappe Mehrheit der Briten stimmte dafür, dass das Vereinigte Königreich die EU verlassen soll. Im Zuge dessen richten Investoren ihren Fokus nun auf Anlagen, die in diesen Krisenzeiten als sicher gelten.

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Warum Niedrigzins dem Immobilienmarkt zu Gute kommt – DSS Vermögensverwaltung klärt auf

Wer das Direktinvestment in eine Eigentumswohnung oder auch ein Haus scheut, hat trotzdem Möglichkeiten, an der Nachfrage nach Immobilien zu verdienen. Zum Portfolio der DSS Vermögensverwaltung gehören beispielsweise vermietete Wohn- und Gewerbeimmobilien mit Standort Deutschland als Sachwerte. Im Sinne der Diversifizierung des angelegten Kapitals gleichen sie Finanzprodukte aus, die von anderen Märkten abhängig sind, etwa Aktien und Rohstoffe.

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Der Immobilienmarkt boomt – DSS Vermögensverwaltung passt Portfolio an

Wenn es darum geht, langfristig eine Anlage mit positiver Wertsteigerung zu tätigen, kommt es vor allem auf die Diversifikation an. Die Gründe sind einleuchtend: Je breiter aufgestellt ein Portfolio, desto geringer die Risiken und desto höher die Wahrscheinlichkeit, Gewinne zu erzielen, was natürlich der Hauptgrund für jede Art von Investition ist. Wer Geld lediglich „lagern“ möchte, kann dieses auch auf ein Tages- oder Festgeldkonto parken, um die Inflationsrate durch die geringen Zinsen auszugleichen. Eine Vermehrung des Kapitals ist bei einer solchen Anlage jedoch beinahe ausgeschlossen oder zumindest nicht der Rede wert. Ein Anleger, der fürs Alter vorsorgen möchte oder in der Zukunft höhere Ausgaben plant – sei es beispielsweise ein Hauskauf oder eine Weltreise – sollte auf Fonds zurückgreifen. Diese sollten breit gefächert sein und lukrative Assets beinhalten, wie etwa eine Immobilie.

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Diversifikation ist für DSS Vermögensverwaltung der Weg zur erfolgreichen Geldanlage

Die Streuung des Anlagekapitals über mehrere Assets – die Diversifikation – ist bei der DSS Vermögensverwaltung zentrales Element der Investmentstrategie. Privatanleger können trotz Niedrigzinsumfeld rentierlich und krisenfest investieren.

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DSS Vermögensverwaltung rät zu umsichtigem Investieren statt Sparen mit Niedrigzins

Sparen, mit Giro- oder Tagesgeldkonto, gehört vermutlich zu den beliebtesten Formen der privaten Geldanlage – die effizienteste ist sie eindeutig nicht. In den letzten Jahren sanken die Zinsen kontinuierlich. Während der durchschnittliche Tagesgeldzins 2011 noch bei 2,08% lag, verringerte er sich bis 2015 auf 0,4% – was das für das eigene, ersparte Kapital bedeutet, können sich die meisten Anleger selbst ausrechnen. Bei den Top-5-Anbietern sieht die Situation nicht wesentlich anders aus. Lagen die bestens Zinsangebote 2011 im Schnitt noch bei 2,62%, sind es derzeit 1,11%. Auch wenn der Betrag weiterhin höher ist, als der allgemeine Durchschnitt, reicht er bei den meisten Sparern höchstens für ein „Taschengeld“, nicht aber für die nachhaltige Altersvorsorge oder als Beitrag für eine größere Investition.

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Diversifikation kann vor Marktschwankungen schützen, weiß DSS Vermögensverwaltung

Private Anleger haben heute hohe Ansprüche an eine langfristige, tragfähige und krisenfeste Vermögensplanung. Einerseits sollen die Renditen hoch ausfallen, andererseits muss das Verlustrisiko minimiert werden. Durch den anhaltenden Zuzug in Ballungsgebiete werden vor allem Immobilien als Geldanlage immer interessanter. Dies belegt auch die aktuelle Studie eines deutschen Kreditinstitutes, der zufolge in den Top-Städten hierzulande weiterhin Preissteigerungen zu erwarten sind. Die Partnergesellschaften der DSS entscheiden deshalb derzeit, ob sie ihr Portfolio in diesem Bereich deutlich ausbauen. Wichtig bleibt der Vermögensberatung dabei dennoch, ihre Anleger durch eine breite Diversifikation der Investitionen bestmöglich zu schützen und ihnen auch langfristig einen soliden Vermögensaufbau zu ermöglichen.

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DSS Vermögensverwaltung: Effiziente Kapitalanlagen bei niedrigem Goldpreis

Seit Mitte 2011 sinkt der Goldpreis kontinuierlich. Lag er damals bei 2000 Dollar pro Feinunze, ist er mittlerweile nur noch knapp halb so hoch. Die Entwicklung erinnert an die 1980er Jahre. Damals sank der Goldpreis ebenfalls um die Hälfte, innerhalb von nur zwei Jahren. Von da an brauchte es mehr als zwei Jahrzehnte, bis der ursprüngliche Höchststand wieder erreicht war.

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